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Herzlich willkommen beim Aktionsbündnis
Alte Sternwarte Mannheim

Die Zukunft der Alten Sternwarte steht
nicht mehr in den Sternen …

Eines der ältesten noch existierenden Bauwerke Mannheims, die Alte Sternwarte, war dringend sanierungsbedürftig. Da die notwendigen Mittel zur Renovierung nicht zur Verfügung standen, rief das Aktionsbündnis „Alte Sternwarte“ alle Mannheimerinnen und Mannheimer dazu auf, durch Spenden an der Sanierung des Gebäudes mitzuwirken.

Im Mai 2016 konnte das Aktionsbündnis mit einem Fest und vielen Besuchern, Musik und Ansprachen die abgeschlossene Sanierung feiern.

Die Sternwarte ist ein historisch einzigartiges Gebäude. Hier wurde astronomische Forschung betrieben, die geradezu zu einem „Markenzeichen“ der Ära des Kurfürsten Carl Theodor wurde. Schon früh wurde sie von zahlreichen prominenten Zeitgenossen wie Wolfgang A. Mozart und Thomas Jefferson bestaunt.

Die Sternwarte ist ein unverzichtbarer, wesentlicher Teil des Mannheimer Stadtbilds und prägt die Silhouette der Stadt. Zusammen mit dem Schloss, der Jesuitenkirche und dem Zeughaus bietet sie ein einheitliches Barockensemble, auf das Mannheim sehr stolz sein kann.

Das Aktionsbündnis „Alte Sternwarte“ ist eine Initiative von Helen Heberer (MdL) und engagierter Mannheimer Einrichtungen, Vereine und Privatpersonen. Wir haben uns für die Sanierung dieses einmaligen Bauwerks — das einst eine Sensation war — mit allen Kräften und viel Unterstützung eingesetzt.

Wir wollen das historische Gebäude regelmässig öffen und Veranstaltungen ermöglichen. Die Termine dazu finden Sie auf der Seite „Veranstaltungen“.

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Veranstaltungen

Hier finden Sie alle Veranstaltungen des Aktionsbündnisses für 2017

 

Samstag, 29. April, 17 Uhr

Mozart auf der Sternwarte
Vortrag Andreas Krock (REM) mit Musik Thomas Jandl (Musikschule Mannheim und Mozartgesellschaft Kurpflalz)

Sonntag, 30. April, 11 – 13 Uhr

Offene Sternwarte

Samstag, 24. April, 18 Uhr

Die beiden Wittwen, oder der Brief ohne Aufschrift
Lesung Lustspiel von Charlotte Schiller – mit Liselotte Homering, Helen Heberer, Sascha Koal, Anne Richter, Gerhard Piske

Sonntag, 25. Juni, 11 – 13 Uhr

Offene Sternwarte

Samstag, 15. Juli, 17 Uhr

Konzert Musikhochschule

Sonntag, 23. Juli, 11 – 13 Uhr

Offene Sternwarte

Sonntag, 10. September

Tag des Denkmals – die Alte Sternwarte ist geöffnet.

Sonntag, 24. September, 11 Uhr

Der Venus-Transit – seltenes Himmelsereignis mit Folgen
Vortrag mit Dr. Thomas Bührke

Sonntag, 26. November, 11 – 13 Uhr

Offene Sternwarte

Sonntag, 17. Dezember, 11 – 13 Uhr

Offene Sternwarte

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Tagespresse

Parken: Parkplatz Universität Mensa und Tiefgarage D5 – rem

Mitglieder

Die Mitglieder des Aktionsbündnisses:

Freundeskreis Mannheimer Planetarium e. V.
Kurpfälzer Konzertchor
Künstlernachlässe Mannheim
Maler- und LackiererInnung Mannheim
Mannheimer Altertumsverein
Mannheimer Architekturund
Bauarchiv
Mozart-Gesellschaft Kurpfalz e. V.
Planetarium Mannheim
rem Reiss-Engelhorn-Museen
Stadtarchiv – Institut für Stadtgeschichte
Stuckateur-Innung Mannheim
TECHNOSEUM
Verein Stadtbild e. V.
Werbegemeinschaft Mannheim City e. V.
wob AG

Die Sternwarte in alten Ansichten

Die Idee zu dieser Seite entstand spontan bei einem Besuch der Austellung „Faszination Landschaft“ im Zeughaus, in der der wunderschönen Kupferstich zu sehen war, auf dem Jakob Rieger 1790 den Blick von der Sternwarte nach Norden hin  festgehalten hat.

Warum nicht Bilder, Aquarelle und Gemälde vorstellen, die mit der alten Sternwarte zu tun haben, fragen sich Kai Budde und Andreas Krock vom Aktionsbündnis.

Warum nicht?! Und damit bringen wir in loser Folge verschieden Beiträge dazu auf dieser Seite. Wenn Sie Interesse haben auch einen Beitrag zu liefern, melden Sie sich.

Wir beginnen mit dem Kupferstich von Jakob Rieger und etwas zum Stand der Sternwarte um 1790 (Bauvorhaben!), seine Astronomen und ihre Tätigkeiten (u.a. Reparatur der Instrumente) sowie über den berühmten Besucher von 1790 , Georg Reichenbach. Der Text stammt von Kai Budde.

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Als J. Rieger 1790 diese vom Altan der Sternwarte aufgenommene Ansicht von Mannheim veröffentlichte, war die Mannheimer Sternwarte eine anerkannte Institution, die mit den führendenAstronomen in Paris, London und St. Petersburg zusammenarbeitete. Verantwortlich dafür war der  kurfürstliche Hofastronom und Jesuit Christian Mayer (1719-1783) gewesen, der den Bau einer Sternwarte in Mannheim durchgesetzt und sich besonders durch seineFixsternbeobachtungen einen internationalen Ruf erworben hatte. Seine nächsten Nachfolger, Karl Josef König (1784-1786) und Johann Nepomuk Fischer (1786-1788) blieben nur kurz in Mannheim. Der vierte Hofastronom (Ernennung: 12.04. 1790), der dem Orden der Lazaristen angehörige Roger Barry (1752 -1813), ein Schüler des französischen Hofastronomen Josephe J. de Lalande (1732-1807), war im Dezember 1788 in Mannheim eingetroffen, um den zur Ausbildung in Paris weilenden Astronomen Peter Ungeschick zu vertreten. 1789, nach dem Bastille-Sturm und der Verjagung der Lazaristen aus Paris, bekam Barry als Gehilfen den vor der Revolution geflüchteten Ordensbruder Maurice Henri zur Seite gestellt.ausschnitt4

Gemeinsam überwachten sie das große Umbauvorhaben an der Sternwarte seit ihrer 1776 erfolgten Fertigstellung: Seit 1789 war man dabei, dem Sternwartenturm nach Westen einen massiven bogenartigen Anbau vorzusetzen, ein Bauvorhaben, das erst 1791 abgeschlossen sein und gut 10.000 Gulden kosten sollte. Der sich vom übrigen Baukörper gut abhebende Anbau erstreckt sich in der Höhe bis auf das Niveau des großen Instrumentensaales und gibt der Sternwarte bis heute ihr charakteristisches Aussehen.

Der ganze Aufwand galt der Aufstellung eines schon im Juli 1785 gelieferten neuartigen astronomischen Fernrohrs aus London, für das man bis dato keinen Aufstellungsort gefunden hatte und welches noch in Kisten verpackt auf seine Aufstellung wartete. Dieses sogenannte Passage-Gerät oder Transitinstrument war ein von dem englischen Instrumentenhersteller Jesse Ramsden (1735-1800) gefertigtes, vertikal schwenkbares Fernrohr mit einer doppelt konischen Achse, das auf zwei steinernen Säulen erschütterungsfrei gelagert werden musste. Das ca. 180 cm lange Fernrohr besaß ein achromatisches Dreifachobjektiv von 3 Zoll 10 Linien und drei verschiedene Okulargläser mit 90-, 130- und 200-facher Vergrößerung. Der 180° umfassende Halbkreis zur Höheneinstellung hatte einen Durchmesser von ca. 300 cm.

Dafür sollten in dem neuen Anbau zwei kleine Kabinette eingerichtet werden: Eines für das Transitinstrument, das zweite für ein anderes zukünftiges astronomisches Gerät. Im Raum für das Transitinstrument war in der Decke eine schwenkbare Klappe angebracht, die man öffnen konnte, wenn das Fernrohr üausschnitt1ber 60° ausgerichtet war. Erst 1792 wurde das kostbare Instrument auf dem Sockel montiert, doch schon im Dezember 1793, als die Franzosen die der Sternwarte gegenüber-liegende Rheinschanze erobert hatten, mussten alle astronomische Geräte der Sternwarte abgebaut und in Kisten mit Holzwolle im Erdgeschoss der Sternwarte deponiert werden. Dort blieben sie sicherheitshalber bis Juli 1801.

Roger Barry kümmerte sich zusätzlich zum Baugeschehen um eine Neuaufstellung des Zenitsektors im vierten Obergeschoss, außerdem um die Reparatur des Mauerquadranten im großen Beobachtungssaal der Sternwarte. Der von dem Feinmechaniker Jeremiah Sisson 1778 nach Mannheim gelieferte Zenitsektor war ein ca. 290 cm langes Fernrohr mit achromatischen Linsen, das vertikal montiert wurde und nach beiden Seiten um 7° schwenkbar war. Es besaß eine 90-fache Vergrößerung. Um eine Verbindung zum Sternenhimmel schaffen zu können, war eine Luke auf der westlichen Seite der Plattform eingelassen, die bei Beobachtungen der zirkumpolaren Sterne geöffnet wurde.

Barry und Henri teilten sich 1790 die Arbeit mit den Geräten auf: Barry beobachtete die Gestirne an ihrem Kulminationspunkt durch den Mauerquadranten, Henri die Sterne um den nördlichen Himmelspol durch den Zenitsektor.

Trotz des Bauvorhabens war es anscheinend möglich, dass Besucher die obere Plattform der Sternwarte als Aussichtspunkt nutzten. Dies vermittelt jedenfalls die Ansicht von Rieger, die einige Staffagefiguren von der Plattform die grandiose Aussicht bewundern lässt. Seit ihrer Fertigstellung 1776 war die Sternwarte ein Ziel sowohl der Mannheimer als auch auswärtiger Reisender. In dem in der Universitätsbibliothek Heidelberg aufbewahrten Gästebuch der Sternwarte (1776-1792) findet man unter vielen auch die Einträge von Wolfgang Amadeus Mozart (1778),  von dem späteren Intendanten des Nationaltheaters Wolfgang A. Iffland (1780), den Astronomen Anders Johan Lexell (1780), Franz Xaver Zach (1776) und Heinrich Wilhelm Olbers (1787), dem Verleger Johann Friedrich Cotta (1784) und dem späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten, den damals noch in diplomatischer Mission in Paris tätigen Thomas Jefferson (1788).ausschnitt3

Für das Jahr 1790  sind einige französische adelige Emigranten, sogenannte „Candidati contrarevolutionis galliae“, wie der Comte de Saint Malon, der Vicomte de la cropte de Bourzac und ein Chevalier genannt. Außerdem der junge Georg Reichenbach, der zwischen 1788 und 1790 die Militärschule in Mannheim besuchte und sich im Mai 1791 mit einem Stipendium des Kurfürsten in Höhe von 500 Gulden nach England begab, um dort Mechanik zu studieren, wobei sein Interesse den Dampfmaschinenfabriken von Boulton und Watt galt. Georg Reichenbach war der Sohn des Mannheimer Stückbohrers (Kanonenhersteller) und Obristleutnants Johann Christoph Reichenbach. Nach seiner Rückkehr von England schlug Georg Reichenbach zunächst eine militärische Laufbahn ein und kam schließlich nach München, wo er 1804 einen Wiederholungskreis nach dem Vorbild von Jean-Charles de Borda (1733-1799) konzipierte, der als astronomisches Beobachtungsinstrument zur Messung von Winkelgraden den außer Mode gekommenen Zenitsektor ersetzen sollte. Beim Wiederholungskreis können mit zwei gegeneinander verschiebbaren Fernrohren gleichzeitig zwei Ziele anvisiert und der Winkel zwischen ihnen als Bogenminuten abgelesen werden.

Bei den Untersuchungen von Dach und Mauerwerk der Sternwarte in Vorbereitung auf die anstehende Restaurierung stößtausschnitt2 man möglicherweise auf die Dachöffnungen für den Zenitsektor oder das Transitinstrument. Auch die Öffnung zu den ehemaligen Kabinetten im Anbau wäre eine kleine Sensation. Es wird auf alle Fälle spannend!

 Kai Budde/ 26.06.2013

 

 

Rudi Müllers (1895-1972),

Blick in den ehemaligen Friedrichspark mit Alter Sternwarte

müller gesamtIm Zusammenhang mit den nun laufenden Sanierungsarbeiten an der Alten Sternwarte ergab sich im Frühjahr 2013 für das Aktionsbündnis Alte Sternwarte erfreulicherweise die Gelegenheit, eine reizvolle Ansicht im Heidelberger Auktionshandel zu erstehen. Sie zeigt die Alte Sternwarte, noch umgeben von üppigem Grün des bis zum Zweiten Weltkrieg existierenden Friedrichsparks und stammt von dem Maler Rudi Müllers, der später v.a. als Werbegrafiker tätig war.

Müllers, der sich in den zwanziger Jahren mit Ansichten der Mannheimer Sternwarte und Jesuitenkirche auch druckgrafisch auseinandersetzte, könnte das Gemälde ebenfalls in diesem Zeitraum geschaffen haben. Links im Hintergrund der Darstellung ist außerdem noch die südwestliche Ecke des Zeughauses zu erkennen. Der Friedrichspark grenzte unmittelbar an die Sternwarte an und erstreckte sich westlich von ihr und der dahinter aufragenden Jesuitenkirche bis zum Parkring. Er war nach Großherzog Friedrich I. von Baden (1826-1907) benannt worden und ursprünglich ein Teil des ehemaligen Schlossgartens gewesen, von dem er 1880 abgetrennt und damals zu einem der schönsten Parks in der Stadt umgestaltet worden war. Besonders im Sommer war er ein beliebter Treffpunkt für die Bewohner der Innenstadt. Man promenierte zwischen dichtem Baumbestand und italienischen Blumenrabatten um den großzügig angelegten Teich, auf dessen Wasserspiegel sich in Müllers‘ Gemälde die Sternwarte spiegelt. Ein Freirestaurant, das von dem u.a. für seine Villenarchitektur in der Mannheimer Oststadt bekannten Architekten Wilhelm Manchot (1844-1912) entworfen worden war, lud zum Verweilen ein und während des Sommers fanden fast täglich Gartenkonzerte statt.

müller ausschnitt sternwarteDamit knüpfte man an die Tradition französischer Parks an, beispielsweise den Jardin du Luxembourg in Frankreichs Metropole, der dem Mannheimer Großbürgertum von seinen Reisen nach Paris, beispielsweise zu den diversen Weltausstellungen, bekannt gewesen sein dürfte. Im prosperierenden Gründerzeitdeutschland sollten vergleichbare Anlagen nun ebenso großstädtisches Flair verströmen. Einen gewissen Anflug davon meint man noch in der schon herbstlichen Stimmung in Müllers‘ Darstellung mit den flirrenden Farben in spätimpressionistischer Manier zu erkennen, aus der sich die Sternwarte als Relikt einer vergangenen Zeit emporreckt.

Rudi Müllers war, aus heutiger Sicht betrachtet, kein überragend bedeutender Künstler gewesen, der sich in seiner Entwicklung wie in seinem Werk nachweislich moderner Einflüsse und Tendenzen bedient hätte. Vielmehr bildete er seine Motive – Stadtansichten, Landschafts-, Industrie- und Hafenszenen – ähnlich real ab, wie dies zu seiner Zeit für viele Fotoansichten typisch war, tauchte sie jedoch zugleich in eine ansprechende Atmosphäre, was ihm zahlreiche Bildaufträge dieser Art einbrachte. Ganz ähnlich verhielt es sich dann auch in der Nachkriegszeit mit seinen kolorierten Radierungen bestimmter Sehenswürdigkeiten v.a. des kriegsverschonten Heidelbergs, die in großer Auflage gedruckt wurden.

auschnitt häusseAusgebildet an den Akademien in München und Leipzig, ließ sich Müllers nach seinem Militärdienst im Ersten Weltkrieg 1918 in Mannheim nieder. Eine in den zwanziger Jahren geplante Ausstellung im Mannheimer Kunstverein kam nicht zustande. Seine letzte Adresse in Mannheim 1942 war die Hausnummer D 4, 6, nicht weit von der Sternwarte entfernt. In der Richard-Wagner-Straße 32 unterhielt er sein Atelier sowie Geschäftsräume, bevor er 1945 den Wohnsitz und das florierende Büro für Werbegrafik nach Heidelberg an den Kornmarkt Nr. 3 verlegte. Rechtzeitig, bevor sich die Amerikaner mit Ansichten aus Good old Heidelberg einzudecken begannen. Heute nahezu vergessen, galt Müllers zu Lebzeiten als einer der produktivsten Künstler der hiesigen Region. Von der Alten Sternwarte hat er uns mit diesem Gemälde eine eindrückliche, unwiederbringliche Ansicht hinterlassen, nachdem an Stelle des damaligen Friedrichsparks heute Brückenauffahrten, Straßenbahn- und Eisenbahntrassen das Bild bestimmen.

Andreas Krock

 

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Angaben gemäß § 5 TMG:

c/o Aktionsbündnis „Alte Sternwarte Mannheim“
c/o Freundeskreis Mannheimer Planetarium
Postfach 12 06 53
68057 Mannheim

Vertreten durch:

Helen Heberer

Kontakt:

Alte.Sternwarte@freundeskreis-mannheimer-planetarium.de

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